Gespeichert unter: Alles | Schlagworte: Abenteuer, Aprilia Pegaso, Horizons Unlimited, Motorbike, Motorcycle, Motorrad, Motorradreise, Treffen

Über hundert Motorradfernreisende treffen sich in der Nähe von Heidelberg zum Horizons-Unlimited Meeting. Wir waren am Wochenede Ende Oktober mit dabei um Infos und Motivation für unsere Brasilienreise mitzunehmen. (mehr…)
Vom 6. Dezember bis 26. Februar reisen wir durch Südamerika. Ein dreimonatiges Motorradabenteuer. Es geht los in Buenos Aires, wir fahren durch Uruguay nach Brasilien. Das Land wollen wir dann bis Salvador durchqueren. Von der Reise werden wir auf dieser Seite berichten.
Wir wollen uns den Auftritt der Capoeira Gruppe „Arte Negra“ in Bensberg nicht entgehen lassen und haben noch einen Zwischenstopp bei meinen Eltern eingelegt.
Nach Ljubljana sind wir noch in einen Nationalpark in Slowenien gefahren, haben dort übernachtet und sind am Donnerstag losgefahren Richtung Heimat. Eine Nacht verbringen wir noch am Chiemsee und Freitag erreichen wir endlich Bensberg. Und seid Samstag sind wir wieder richtig zuhause angekommen.
Wir waren in Guča und haben das verrueckte Balkan Brass Festival miterlebt. Es ist eine Mischung aus Rock am Ring und Oktoberfest. Ueberall in der Stadt sind sind die Bands unterwegs und belagern unschuldige Gaeste in Restauranttischen oder marschieren quer ueber den Campingplatz. Es wird gesoffen und zwischen Getraenken und Souveniers gibt es auch eine Menge serbisch – nationalistische Devotionalien. Die Sonne brennt und die Laune ist gut. Wir kommen am Freitagabend an und erleben den musikalischen Hoehepunkt: Das Konzert des Boban Markovic Orkestars im Stadion in Guca. Es ist der Wahnsinn. Die Leute feiern eine riesige Party.
Nach zwei Tagen koennen wir keine Trompeten mehr hoeren und fahren nach Belgrad. Mein Eindruck: Eine Grossstadt wie Koeln oder Dortmund – eine Mischung aus Gruenderzeitfassaden und Betonkloetze. Die breiten 60er Jahre Prachtstrassen mit Hochhaeudern aus Titos Zeiten sind noch ein sprezielles Merkmal.

Am Montag fahren wir durch einen Nationalpark und wir haben noch ein serbisch – orthodoxes Kloster besucht. Ein ruhiger, spiritueller Ort. Ein Moench hat uns noch einen Segen fuer den Rueckweg mitgegeben.

Mittlerweile sind wir wieder auf dem Weg nach Westen, zur Zeit in Lubljana, Slowenien.
Sonja ist letzten Samstag in Split angekommen. Jetzt ist das Moped voll beladen und schon macht die Kette Geraeusche. Im letzten Internetcafe gab mir der Betreiber die Adresse eines Mechanikers in der Naehe von Dubrovnik, er mir helfen konnte. Die Kette ist erst mal wieder angezogen – sie muss noch bis Serbien und wieder zurueck nach Deutschland halten.
Wir haben uns erst mal auf einem Campingplatz in der Naehe von Split niedergelassen, die Gegend erwandert (bei der Hitze eine echte Herausforderung!) und Split erkundet. Dann sind wir weitergefahren Richtung Korcula. Auf einem netten kleinen Campingplatz in Brijesta blieben wir zwei Tage. Der Besitzer ist eigentlich Orangen- und Weinbauer und hat uns abends seinen Wein ausgegeben. Von dort sind wir Richtung Dubrovnik gefahren um das Moped zu warten und diese wirklich faszinierende Stadt anzusehen.

Gestern ging es dann auf die Insel Korcula. Im Rahmen eines Festivals haben gestern die DJs von Shazalakazoo Balkan Beats aufgelegt. Die Musik war klasse, aber es kamen nur wenige Leute. Jetzt sind wir noch mit chillen und Waeschewaschen beschaeftigt. Morgen geht es nach Bosnien.
Gespeichert unter: Alles, Balkan 09 | Schlagworte: Aprilia Pegaso, Balkan, Bonien, Guca, Kroatien, Serbien
Im Sommer fahre ich erst dienstlich mit dem Mopped nach Kroatien. Nach Feierabend, Ende Juli kommt Sonja nach und wir erkunden den Balkan. Durch Kroatien, Bosnien und Serbien werden wir fahren. Speziell das Brass Festival in Guca wollen wir besuchen.
Was ich erstmals ausprobiere: Nachrichten von unterwegs werde ich per Mobiltelefon twittern. Auf dem Laufenden bleibt ihr hier:
http://twitter.com/claudiosreise
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Sizilien im Frühling. In 4 Tagen sind wir den Stiefel auf dem Motorrad runtergefahren: Zuhause – Bodensee – durch die Alpen – Modena – Paestum (bei Salerno) – Sizilien. Dort treffen wir Kathrin und Marco, die mit ihren Kindern Marcos sizilianischen Vater Melo in Catania besuchen. Zusammen mit der Familie fahren wir für ein paar Tage an die Südküste, Mazamemi bei Paccino. Sizilien ist klasse, die Sizilianer sehr familiär, der Verkehr verrückt und das Beste sind die Süsspeisen: Canoli! Den Rückweg kürzen wir mit der Fähre Palermo – Genua ab, den Rest fahren wir wieder auf zwei Rädern.





